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07.02.2011, 22:24 Uhr | Ingmar T. Theiß
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Internes Heeres-Papier schlägt Aus für Rother Kaserne vor Nürnberger Nachrichten berichten über mögliches Aus des Bundeswehrstandortes in Bayern
Die Nürnberger Nachrichten berichten auf dem Internetportal www.nordbayern.de, dass nach einem internen Papier des Heeres der Bundeswehrstandort Roth komplett aufgelöst werden könnte.
In dem den Nürnberger Nachrichten vorliegenden Text heißt es, „aus militärischer Sicht“ solle Roth „aufgelassen werden“.
Den vollständigen Artikel finden Sie HIER!
Der Bericht ist vor dem Hintergrund, dass in Anbetracht anstehender Kürzungen im Wehrhaushalt und hierdurch möglicher Kürzungen beim Prestigeprojekt "TIGER", auch der Standort Fritzlar betroffen sein kann, interessant, jedoch noch längst kein Grund zum Feiern. Die Ergebnisse der Strukturkommision und die Entscheidung des Verteidigungsministeriums bleiben letztlich abzuwarten.
„Die CDU Fritzlar wird für den Fortbestand des Bundeswehrstandortes Fritzlar und der Fortsetzung einer langen Tradition Fritzlars als Garnisonstadt weiter eintreten und kämpfen", so Günter Faupel, CDU-Fraktionsvorsitzender und CDU-Spitzenkandidat im Kommunalwahlkampf 2011, zusammen mit seinem Kollegen Christian Seyffarth, Vorsitzender des Stadtverbandes. Die Bemühungen werden durch den Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert (CDU) unterstützt. So benannte das Mitglied des Verteidigungsausschusses es als einer seiner zentralen Aufgaben, sich in Berlin für den Erhalt des Standortes Fritzlar einzusetzen.
„Fritzlar und seine Soldaten verbindet eine lange Geschichte und sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken", so Siebert. Darüber hinaus engagieren sich die Uniformträger in vielen kirchlichen und politischen Vereinigungen.
Wir halten Sie über die weitere Entwicklung auf unserer Homepage informiert.
Fritzlar zuliebe... CDU!!!
Fotos: P.Zerhau
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